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Belgien öffnet den Arbeitsmarkt
Belgien öffnet den Arbeitsmarkt
Datum: 01 Mai 2009
von IEC
Schon 5 Jahre teilt Polen seine Arbeitskräfte als EU-Mitglied mit anderen Ländern. Nicht alle jedoch wollen oder wollten Polen als Partner ansehen und schlagen Alarm vor polnischen Arbeitskräften und Bürgern, um ihrer Bevölkerung Angst einzujagen. Aber es gibt auch solche Länder, die in polnischen Arbeitskräften Unterstützung gesehen und gewonnen haben. Gleich mit Polens EU-Beitritt, ab dem 1. Mai 2004, öffneten Spanien, Großbritannien, Irland, Schweden und Finnland ihre Arbeitsmärkte völlig. Portugal und Griechenland zogen nach 2 Jahren, im Mai 2006, nach und öffneten ihre Arbeitsmärkte. Im Juli 2006 war der Arbeitsmarkt in Italien für Polen zugängig. Niederlanden lud Polen erst ab Mai 2007 zur Arbeit ein und ab November 2007 durften Polen in Luxemburg beschäftigt werden. Frankreich öffnete sich erst im Juli 2008. Jetzt am 1. Mai 2009 hat seinen Arbeitsmarkt für Polen auch Belgien frei gemacht. Dänemark kündigte an, den Arbeitsmarkt für „neue“ EU- Beitrittsstaatenbürger, außer Bulgarien und Rumänien, zu öffnen. Nur Österreich und Deutschland nutzen die volle Beschäftigungsrestriktionen bis 2011 aus, um von neuen EU-Mitgliedern eine Arbeitserlaubnis zu verlangen. Laut einem EU-Bericht sind die Litauer am mobilsten, ca.3 % der Bevölkerung arbeitet im Ausland, dann Zypern, ebenfalls ca. 3 % und Rumänien ca. 2,5 % sind zum arbeiten ins Ausland ausgewandert. Polen und Slowakei belegen den 4. Platz mit rund 2% der Bevölkerung, die seit 2004 ins Ausland gefahren sind.
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