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Die Autobahnmauterhöhung ein Thema im Parlament
von Ewa Kamińska 12. Dezember 2010
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Im November haben wir über geplante Mauterhöhung auf der Autobahnstrecke A4 zwischen Katowice und Krakow und umgekehrt berichtet. Der Verwalter der 61km langen Strecke Stalexport hat die Erhöhung der Mautgebühren von 16 PLN auf 20 PLN angekündigt. Die Proteste der Autofahrer und Medien haben die Abgeordneten beunruhigt Es wurde sofort eine außenordentliche Sitzung des Parlamentssauschusses für Infrastruktur zum 21. Dezember einberufen. Die Abgeordneten werden den Infrastrukturminister Cezary Grabarczyk, zu der geplanten Mautgebührenerhöhung, befragen und erwarten eine Stellungnahme der Regierung. Die letzte Mauterhöhung ist in Erinnerung geblieben, obwohl der Minister „nein“ zu der Erhöhung gesagt hatte, wurde sie trotzdem eingeführt. Alle möglichen Wege müssen ganz genau geprüft werden. Auch der Verwalter der Autobahn ist nicht ohne Schuld. Viele Instandsetzungsarbeiten wurden immer wieder verschoben, so dass die Qualität der Fahrt sich verschlechtert hat. Vielleich aufgrund dieses Umstandes ist eine Auflösung des Vertrages möglich. Die Jahreseinnahmen auf der Mausstellen betragen über 2,5 Mrd. PLN. Der Vertrag mit dem Verwalter wurde bis zum Jahre 2027 abgeschlossen, so dass das Thema sehr schwierig für das Ministerium ist. Nichtsdestotrotz werden die Abgeordneten den Finanzminister in die Mangel nehmen und viele unangenehme Fragen stellen. Unsere Texte sind urheberrechtlich geschützt. Möchten Sie den Artikel auf Ihrer Internetseite oder anderen Träger veröffentlichen, erwerben Sie bitte eine Veröffentlichungslizenz.
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