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Kommt Alpine Bau zurück?
von Ewa Kamińska 18. Juli 2010
Achtung: Dieser Artikel wurde von mehr als 6 Monaten veröffentlicht. Wie in einer Komödie. Man wird rausgeworfen und kommt über die Hintertür oder die kalte Küche zurück. Es könnte auch so passieren. Die Generaldirektion für Straßenbau und Autobahn GDDKiA hat einen schwere Nuss zu knacken. Über Probleme beim Bau der Autobahn A1 im Teilstück Swierklany-Gorzyczki a, von der Kreuzung bis zur tschechischen Grenze haben wir schon geschrieben. Im Dezember 2009 kam es zum ersten Rausschmiss in der Geschichte des Autobahnbaus einer Firma aus einer Baustelle. Die Strecke sollte die polnische Niederlassung der Firma Alpine Bau fertig stellen. Die Arbeiten waren nur zu 50% nach dem vorgesehenen Plan statt geplanten 80% ausgeführt. Die Schuld sollte die GDDKiA tragen und die Firma Alpine Bau hat sich immer als unschuldig und zu Unrecht rausgeschmissen gefühlt zu haben. Jetzt kam wieder eine Ausschreibung für den Bau der 18,3 km langen Teilstrecke von Swierklany nach Gorzyczki. Das Angebot haben 7 Firmen und Konsortien bei der GDDKiA abgegeben. Unter anderem hat auch die Firma Alpine Bau ein Angebot eingereicht. Diesmal nicht die polnische Niederlassung, Wortzeichen im Artikel: 2980
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