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Unternehmenshindernisse kommen nicht nur vom Staat
von Izabella Ewa Cech 10. Mai 2011
Achtung: Dieser Artikel wurde von mehr als 6 Monaten veröffentlicht. Der polnische Wirtschaftsminister Waldemar Pawlak will verschiedene Barrieren für das Unternehmertum abschaffen, damit es sich mehr lohnt für ein Unternehmen wirtschaftlich tätig zu sein. Schon am 1. Juli treten diese Gesetze in Kraft und man kann nur eins sagen, wenn jemand auf die Erleichterungen hofft, dann kann er lange warten. In Wahrheit findet der ganze bürokratische Aufbau nicht in der Regierung, sondern bei den lokalen Behörden statt. Von der einfachen Gewerbegenehmigung bis zur Erlaubnis für die Eröffnung eines Cafés bis oder eines Restaurants. Nicht von den anderen Gewerbezweigen zu sprechen. Ein typischer Beispiel für diese Hindernisse kann man in Glogow (Glogau) in Niederschlesien sehen. In der Altstadt sollte das Leben toben und rund um das Rathaus sollten eigentlich Restaurants, Bars, Cafés oder im Sommer ein Biergarten entstehen. Aber was in einer Stadt wie Wroclaw möglich ist, funktioniert nicht in Glogow. Der Stadtpräsident von Glogau Jan Zubowski (PiS) will sich lieber in seinem Rathaus verstecken, die Ruhe der Bewohner bewahren und lieber rund um den Altstadtkern Banken als Nachbarn haben. Eine Schankgenehmigung kann man nicht bekommen Wortzeichen im Artikel: 4797
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