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Recht / Urteile

Das Wirtschaftsministerium weist die Vorwürfe der Giesche SA ab

von Ewa Kamińska 21.März 2010
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Am 1. März 2010 hat der Wirtschaftsminister Waldemar Pawlak eine Entscheidung vom 4. November in der Sache Nationalisierung der Grube Giesche abgewiesen. Im Jahre 1946 nach dem das Nationalisierungsgesetz in Kraft getreten ist, hat die Regierung der Volksrepublik Polen die Entschädigungsangelegenheiten regeln wollen. Erst im Jahre 1966 wurde diese Entschädigungsfrage mit der USA geregelt. Da nach dem II. Weltkrieg 100% der Aktionäre amerikanische Staatsbürger waren, wurde an diese Aktionäre eine Entschädigung in Höhe von 40 Mio. US Dollar, inklusiv Zinsen, ausgezahlt. Die Verhandlungen der damaligen Volksrepublik Polen und der USA haben einige Jahre gedauert, so dass im Endeffekt ein Vertrag zwischen der USA und der VRP über die Entschädigung der Aktionäre und anderen amerikanischen Besitzer, der in Polen zurückgelassenen Firmen, unterschrieben wurde.  
 
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Ausgabe Nr.2 (114) vom 9. Januar 2012
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