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Die Mehrwertsteuer als „Wirtschaftswaffe“

von Izabella Ewa Cech 18. Oktober 2010
Achtung: Dieser Artikel wurde von mehr als 6 Monaten veröffentlicht.
 
Die polnische Regierung muss gegen ein zu hohes Haushaltsloch kämpfen und immer neue Vorschläge zum Ausgleich vorbereiten. Besonders stark hat den Bürger der Vorschlag der Erhöhung von Mehrwertsteuersätzen getroffen. Steuer als Politikinstrument scheint nicht immer eine gute Waffe zu sein, da es manchmal zu Verlusten führen kann. Der polnische Finanzminister Rostowski musste den Entwurf des Haushaltsgesetzes vorbereiten und dabei entsprechende Korrekturen vornehmen. Wird die Staatsverschuldung 55% des BIPs erreichen, so müssten auch die Mehrwertsteuersätze um 1 Prozentpunkt auf bis zu 24% erhöht werden. Die ermäßigten Steuersätzen werden dann auf 9% und 6% steigen. Das gleiche wird auch im nächsten Jahr passieren. Wieder um 1 Prozentpunkt werden die Mehrwertsteuersätze erhöht. 
 
Wortzeichen im Artikel: 3849

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Ausgabe Nr.2 (114) vom 9. Januar 2012
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