Am 1. April dieses Jahres (hoffentlich war das kein Scherz) hat die amerikanische New York Times seine Landsleute nach Polen eingeladen. Den Amerikanern hat die Zeitung vorgeschlagen, in einer Stadt Polens - Poznan zu investieren. Als eine der fünf größten Städten des Landes bietet Poznan, laut NYT, die beste Möglichkeit sich zwischen Berlin und Warschau zu bewegen. Im Korridor zwischen den beiden Metropolen entwickelte sich Poznan zu einen der besten Standorten in Mitteleuropa.
Als beste EU-Wirtschaft erreichte Polen 2009 einen Zuwachs von 1,7%. Die NYT weist darauf hin, dass in Poznan sich schon viele ausländischen Investoren angesiedelt haben z.B. Volkswagen.
Modemacher wie Ralph Lauren oder Tommy Hilfiger konnten in Poznan in der alten Brauerei (einem Einkaufszentrum) einen Verkaufsstandort erwerben.
Poznan bietet vielfältiges für Touristen, die in der New York Times erwähnt wurden und brachten der Stadt eine gewisse Popularität.
Die Amerikaner haben früher oft wenig Gutes über Polen geschrieben. In der letzten Zeit, seit dem die Wirtschaft in Polen angekurbelt wurde und Polen den Krisentest mit „Sehr Gut“ bestanden hat, wenden sich die Augen vieler Medien in Richtung eines Landes, das noch vor einigen Monaten oder Jahren schlecht dargestellt wurde.
Polen lädt Alle zu sich ein, jedoch mit der polnischen Mentalität müssen Einige noch zu Recht kommen. Eins hat die NYT richtig geschrieben Piroggen und Bigos werden schwer in Poznan zu finden sein, denn die gehören nicht zu typischer „Poznaner Küche“. Die Poznaner Spezialitäten werden Touristen trotzdem verführen und sie kommen wieder, um eine Poznaner Ente oder St. Martins Hörnchen essen zu können.
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