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Trotz der Tragödie, gibt es keinen Grund auf Zloty zu spielen

von Ewa Kamińska
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Trotz der Tragödie, gibt es keinen Grund auf Zloty zu spielen


Bei der Staatstragödie kommen die Spekulanten zum Wort. Auch hier werden die Valutaspekulationen erwartet. Die Tragödie vom 10. April 2010. Der Tod des Staatspräsidenten Lech Kaczynski, seiner Frau Maria Kaczynska, des Präsidenten der polnischen Nationalbank NBP Slawomir Skrzypek und vielen anderen wichtigsten Personen im Staat haben für einen Moment Polen geschwächt. Keiner hat geglaubt, an das, was Medien berichteten, keiner wollte wahr nehmen, dass das Flugzeug mit dem Präsidentenpaar und der wichtigsten Personen im Land abgestürzt ist.

Den Finanzmärkten und der Warschauer Börse droht jedoch keine Gefahr. Die Analytiker warnen zwar, dass am Montag die Spekulanten auf dem Wertpapiermarkt und Währungsmarkt versuchen werden, auf Zloty zu spielen. Diese Reaktionen sollten sich während des Tages stabilisieren. Man kann solche Aktionen nicht vermeiden, man muss sich darauf gut vorbereiten

Die Aufsichtsbehörde des Finanzmarktes, Komisja Nadzoru Finansowego, hat neben dem Beileid für die Familien der Opfer des Flugzeugabsturzes, auch die Information gegeben, dass die Katastrophe und Tragödie keinen Einfluss auf die Tätigkeit und Stabilität des polnischen Finanzmarktes nimmt.

Bestimmt werden solche Banken wie Goldmann Sachs o.a. versuchen auf Zloty zu spielen und die Währung zu schwächen. Schon am Freitag hat der Präsident der NBP Skrzypek die gelungene Intervention auf dem Finanzmarkt vorgenommen.

Für einige Mitarbeiter des Finanzministerium war Zloty zu stark. Laut sprachen sie von dem schlechten Einfluss auf die Wirtschaft, besonders für die Firmen, die ihre Waren ins Ausland verkaufen.

Der Präsident Slawomir Skrzypek hat am Freitag interveniert und EURO-Währung eingekauft. Diese Intervention konnte EURO auf dem Niveau von 3,8250 PLN einbehalten. Nachmittag wurde von der NBP eine offizielle Mitteilung an die Presse über den zusätzlichen Erwerb von EUR-Währung zu dem günstigen Kurs verkündet.

Aber die Wirtschaft muss weiter gehen und am Montag finden die ersten Transaktionen statt. Auf der Warschauer Börse wurde ein Debüt der Firma Bio Inventions SA auf der NewConnect. Die Warschauer Börse gehört zu der zweitbesten Börse in Europa nach dem IPO-Aufträgen.

Der Wirtschaft geht es gut und trotz so großer Tragödie werden die Spekulanten bestimmt Probleme haben auf Zloty zu spielen. Der Rat für Geldpolitik sammelt sich am Montag. Obwohl der Vorstandsvorsitzende des Rates Slawomir Skrzypek ums legen gekommen ist, müssen die Geschäfte weiter laufen.
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Ausgabe Nr.2 (114) vom 9. Januar 2012
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