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Die Krise hat auch LG erreicht
von Renata Kamińska 28.Dezember 2009
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Der koreanische Konzern LG gehört zu den starken Investoren in Polen. Aber auch hier sind die Krisenfolgen gespürt. Die LG-Investitionen werden gestoppt und den Mitarbeitern drohen die Entlassungen. Nach der im 2005 mit der Regierung abgeschlossener Vereinbarung hat der Konzern LG sich verpflichtet 2,6 Mrd. PLN zu investieren und 9.600 Arbeitsplätze zu schaffen. An diese Verpflichtungen kann sich das Konzern jetzt nicht mehr halten. Schon jetzt hat LG angekündigt, um 700 Mio. PLN weniger zu investieren und auch um 4.000 weniger neue Arbeitsstellen einzurichten. Für diese Investition soll das Konzern von der polnischen Regierung statt geplanten 219 Mio. PLN nur 120 Mio. PLN bekommen. Die Arbeitsplätze müssen mindestens fünf Jahre lang erhalten bleiben. die polnische Regierung hat noch keine offizielle Entscheidungen dazu getroffen und die Koreaner wollen den Vertrag neu verhandeln. Vielleicht werden sich nach den neuen Jahr die Parteien an den Tisch setzen und die Details besprechen. Unsere Texte sind urheberrechtlich geschützt. Möchten Sie den Artikel auf Ihrer Internetseite oder anderen Träger veröffentlichen, erwerben Sie bitte eine Veröffentlichungslizenz.
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