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Die Arbeitsgruppe zur Preisüberwachung ist gegründet
von Izabella Ewa Cech 8. Februar 2010
Achtung: Dieser Artikel wurde von mehr als 6 Monaten veröffentlicht. Schon seit über einem halben Jahr diskutieren die Erzeuger und Vertreter des Landwirtschaftsministeriums über die erhöhten Preise für Agrarerzeugnisse. Beim Handel von Agrarprodukte verdienen meistens die Händler statt die Landwirte. Der Landwirtschaftsminister Marek Sawicki hat betont, die Preise der Händler müssen kontrolliert werden. Hauptsächlich damit die Verbraucher nicht zu viel für diese Produkte zahlen müssen und um festzustellen wie viel die Händler dabei eigentlich verdienen. Endlich wurde das Ziel erreicht. Mit der Ministerratsverordnung wurde am 28. Januar 2010 eine gemeinsame Gruppe zur besseren Preisetransparenz der Agrarprodukten ins Leben berufen. Die Gruppe bilden u.a. je ein Vertreter des Landwirtschaftsministeriums, Wirtschaftsministeriums, Schatzministeriums, Finanzministeriums, des Staatssekretär für EU-Angelegenheiten und der Präsident des Antimonopolamtes UOKiK. Wortzeichen im Artikel: 3800
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